Das kann angeliefert werden

Altfenster
Altholz
Altmetall
Altschuhe
Aluminium
Bauschutt in Kleinmengen
Blei
CD’s
Elektrogeräte
Elektronikschrott
Gebrauchte Brillen
Gebrauchte Hörgeräte
Kabelreste
Naturkork
pflanzliche Fette und Öle
Pu-Schaum-Dosen
Straßenkehrricht
Styropor
Tintenpatronen
Tonerkartuschen

Bitte beachten Sie:   
 
Altfenster: Die Scheiben sollen unbeschädigt sein, um Verletzungen beim Entladen zu vermeiden. Die Beschläge können an den Fenstern verbleiben.

Achtung: Die Abgabe von Papiersäcken aus der Baustoffindustrie am Recyclinghof ist ab sofort nicht mehr möglich.

Am neuen Geiselbacher Recyclinghof im Gewerbegebiet Birkenhainer Straße, Am Sportplatz können auch nichtholzige Garten- und Grünabfälle angeliefert werden. Die Annahme ist kostenfrei.

Holzige Gartenabfälle werden ebenfalls weiterhin am Recyclinghof entgegengenommen.

Wurzelstöcke zählen nicht zu den holzigen Gartenabfällen. Diese können am Recyclinghof nicht angenommen werden, da diese durch den Hacker nicht verarbeitet werden können. Wurzelstöcke können ausschließlich am Kompostwerk der GBAB, Obernburger Straße, Aschaffenburg angeliefert werden. Die Anlieferung ist kostenpflichtig.


Annahme von Styropor
Dämmstoffe, die mehr als 0,1 % des Flammschutzmittels HBCD enthalten, werden seit dem 30.09.2016 als gefährliche Abfälle eingestuft.

Hierunter können u.a. Dämmstoffe aus Styropor fallen.

Bei der Styroporsammlung im Recyclinghof der Gemeinde darf daher nur noch Verpackungsmaterial aus Styropor angenommen werden. Dieses Verpackungsmaterial ist nicht mit Flammschutzmitteln behandelt.

Die Annahme von Dämmstoffen aus Styropor muss dahingehend ab sofort abgelehnt werden, da nicht geprüft werden kann, ob das Material mit dem Flammschutzmittel belastet ist.

Lässt sich bei der Anlieferung nicht mehr zweifelsfrei feststellen, ob es sich um eine Verpackung oder einen Dämmstoff handelt, muss die Annahme im Zweifel abgelehnt werden.

Die Entsorgung der Dämmstoffe kann bei kleinen Mengen am Kreisrecyclinghof (gegen Gebühr) oder bei privaten Entsorgungsbetrieben erfolgen.

Bei Fragen zur Entsorgung stehen Ihnen die MitarbeiterInnen der Abfallberatung des Landkreises zur Verfügung – Tel. 06021/394-407. 

Entsorgung von Gasflaschen

In letzter Zeit wurde öfter versucht, Gasflaschen im Altmetallcontainer in den gemeindlichen Recyclinghöfen zu entsorgen. Dies ist jedoch nicht zulässig!

Gasflaschen (Druckgasflaschen) sind Metallbehältnisse, die unter Druck stehende Gase bzw. Gasgemische enthalten. Verwendung finden sie z. B. beim Camping, im Handwerk oder im medizinischen Bereich. Da die Behälter unter Druck stehen, können sie bei unsachgemäßer Behandlung (beispielsweise Hitze, Feuer, Druck von außen, Abreißen des Ventildeckels) explodieren. Die gemeindlichen Recyclinghöfe dürfen Gasflaschen, da es sich i.d.R. um Gefahrstoffe handelt, gar nicht annehmen. Sie dürfen nicht zusammen mit anderen Materialien wie z. B. Altmetall gesammelt werden.

Beim Erwerb solcher Gasflaschen wird ein Pfand erhoben, das bei der Rückgabe der Flasche erstattet wird. Schon aus diesem Grund sollten Gasflaschen, wenn sie leer sind, möglichst wieder dort zurück gegeben werden, wo sie gekauft wurden. Aber auch wenn man keinen Beleg mehr über den Kauf einer Gasflasche hat, nehmen die mit ihnen handelnden Firmen diese in aller Regel gegen Entgelt zurück.

Sind Gasflaschen stark beschädigt, z. B. korrodiert, kann ein Transport in diesem Zustand zu gefährlich sein. In diesen Fällen können Spezialfirmen helfen, die Flaschen vor Ort zu besichtigen und unter Einhaltung der erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen abzuholen.

Bei Fragen zur Entsorgung von Gasflaschen kann auch die Abfallberatung des Landratsamtes unter Telefonnummer 06021/ 394-395 oder 394-407 weiterhelfen.



Birkenhainer Straße
(Beschilderung beachten)
63826 Geiselbach

Telefon: 06024/634541

Öffnungszeiten:

Jeden Freitag von 14.00 - 16.00 Uhr

Jeden Samstag von 8.00 - 14.00 Uhr

Mitarbeiter:

Günter Gräser
Karl Brückner
Steffen Krieg
Sascha Obornik
Ulrich Pistner
Herberth Sauer
Otmar Unkelbach